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 Wahrnehmungs- oder Rechtschreibfehler?

 Es besteht ein Unterschied zwischen Wahrnehmungs- und Rechtschreibfehlern und wenn  zwischen diesen beiden Kategorien nicht unterschieden wird, kommt es zu einer  Fehleinschätzung des legasthenen Kindes.

 Wahrnehmungsfehler sind schon auf den Namen zurückzuführen und entstehen durch falsche  Wahrnehmung, da diese beim Legastheniker differenziert ist und aufgrund dessen Gedanken und  Handeln nicht im Einklang stehen. Rechtschreibfehler hingegen sind auf Unkenntnis des Wortes,  des Regelwissens usw. zurückzuführen.
 
 Zum besseren Verständnis habe ich hier für dich eine Gegenüberstellung von  Wahrnehmungsfehlern und Rechtschreibfehlern erstellt:
 













 






 Wahrnehmungsfehler können schnell durch drei wichtige Eckpunkte erkannt werden. 
 Es handelt sich hierbei um das falsch schreiben von sogenannten „leichten“ Wörtern 

 1) z.B.: kahm, giebt, unt, ein und dasselbe Wort wird in einem Text unterschiedlich geschrieben 
 2) z.B.: spillen, spilen, spielen, spieln und
 3) schwierige Wörter werden häufig ohne Probleme geschrieben.


Wahrnehmungsfehler
Rechtschreibfehler
Resistent, häufig Fehler, schwierige Wörter werden meist mühelos geschrieben
Manchmal bis häufig Fehler, auch bei schwierigen Wörtern
Differenzierte Fehlersymptomatik wie z.B. Buchstabenauslassung, Vertauschungen, harte/weiche Konsonanten usw.
Keine differenzierte Fehlersymptomatik, Fehler lassen sich nicht in Kategorien einteilen
Im gleichen Text unterschiedliche Schreibweise eines Wortes
Im gleichen Text gleiche falsche Schreibweise eines Wortes
Training an den Fehlern alleine genügt nicht
Gute Erfolge durch Training an den Fehlern und Verbesserung des Regelwissens
Fehlerarten
Fehlerarten
Speicherfehler, Nichtmerken des Wortbildes
Flüchtigkeitsfehler
Wortdurchgliederungsfehler
Mangelndes Regelwissen
Harte/weiche Konsonantenverwechslung
Merkfehler usw.
Groß- und Kleinschreibung, Dehnungs- und Schärfungsfehler usw.
Kinder sind 
nicht dümmer
als Erwachsene,
sie haben nur
weniger Erfahrung.


Janusz Swift
Arbeitsmaterial
Was ist eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) und Rechenschwäche (RS)?

Im Unterschied zur Legasthenie/Dyskalkilie ist die LRS (Lese-/Rechtschreibschwäche) sowie die RS (Rechenschwäche) erworben. Sie kann durch bestimmte Ereignisse, Lebensumstände oder Belastungen hervorgerufen werden und bei Entspannung der Situation wieder verschwinden.


Das Training konzentriert sich hier auf die Symptome (Arbeit an den Fehlern beim Lesen und Schreiben). Ursachen können sein:
• Vermindertes Seh- oder Hörvermögen
• Sprachstörungen
• Ereignisse innerhalb der Familie, die das Kind kurzfristig stark beeinflussen
  wie z. B. Scheidung, Trennung der Eltern, Verlust eines Familienmitgliedes
• Unterrichtsmethoden, die für das Kind ungeeignet scheinen
• zu wenig Übung, die zu Lerndefiziten führen
• Hyperaktivität
• entwicklungsbedingte oder intelligenzabhängige Ursachen


Nach Abklärung der Ursachen kann eine LRS sowie RS durch intensives Üben in den meisten Fällen behoben werden.







Fehlerbeispiele
Beispiele der Fehlerarten
Fehlerbeispiele2
Beispiele der Fehlerarten