DYSLEXIA-COACH
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              LEGASTHENIE & DYSKALKULIE  
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Bereits JETZT an 
den Sommer denken 
und den
 AUFHOLBEDARF
ihres Kindes mit Trainingsstunden
in den Ferien auffangen.

Derzeit sind noch
Trainingseinheiten
buchbar!!!




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Was versteht man unter der AFS-Methode?


Wenn eine Legasthenie oder Dyskalkulie festgestellt wurde, ist es enorm wichtig der jeweiligen Person eine rasche, individuelle Hilfestellung zu gewährleisten, um ihr einen Ausweg aus dieser schwierigen Situation zu verschaffen.

Dies ist nicht nur notwendig, um den legasthenen oder rechenoriginellen Menschen die Aneignung der Kulturtechniken zu erleichtern, sondern auch Sekundärerscheinungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Bewährt hat sich hierfür die AFS-Methode:



A steht für Attention - Aufmerksamkeit (Übungen zur Aufmerksamkeitssteigerung)
F steht für Function - Funktionen (Funktionstraining im Bereich ohne Symbole und im Symbolbereich)
S steht für Symptom - Symptom (Training an den Fehlern)



Das Geheimnis der AFS- Methode liegt in dem Zusammenwirken der drei Komponenten Aufmerksamkeit, Funktion, Symptom, plus dem Lobes- und Zeitfaktor.
Alle Komponenten sollen sich in ihrer Art ergänzen, ineinander wirken und so dem legasthenen Kind eine Hilfestellung geben.


Jedes Kind hat seine individuelle Legasthenie. Was auf das eine Kind unterstützend wirkt muss beim Anderen noch lange nicht zutreffen. Patentrezepte sind daher nicht angebracht und führen auch nicht zu einer Verbesserung. 

Es ist auch nicht möglich ein Legasthenietraining schon Monate im Voraus zu planen, da eine ständige Beobachtung erforderlich ist und immer auf die aktuellen Bedürfnisse eingegangen werden muss.

Ein Kind 
ist kein Gefäß,
das gefüllt, 
sondern ein Feuer,
das entzündet 
werden will.

Francois Rabelais

TangramA
Was Sie als Elternteil nun tun können

Eltern sind die wichtigste emotionale Stütze des Kindes. Die zentrale Aufgabe der Eltern ist es, für ihr Kind da zu sein und ihrem Kind Stärken und Fähigkeiten bewusst zu machen, wenn dieses nicht mehr an sich glaubt. Eltern sollen ihr Schulkind nicht nur über die Leistung definieren.

Eine entscheidende Bedeutung für die Entwicklung eines lese-rechtschreibschwachen oder dyskalkulen Kindes kommt den Eltern und der Familie zu.

Die mangelnden Leistungen liegen nicht in unzureichendem Üben, Faulheit, mangelnder Anstrengungsbereitschaft oder gar Dummheit begründet.

Eltern und LehrerInnen müssen deshalb über die spezifischen Hintergründe der Störung informiert sein, um so Verständnis für die Situation des Kindes zu entwickeln. Für betroffene Kinder gibt es keine größere Belastung, als enttäuschte Eltern.
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